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Sicherheitsforum March vom 29. Mai 2026 / Sicherheitsforum March: Fakten verdienen Respekt

Gegendarstellung zum Pressebericht vom Marchanzeiger vom 01.06.2026

Mitteilung der SVP March vom 01.06.2026:

Sicherheitsforum March vom 29. Mai 2026
Sicherheitsforum March: Fakten verdienen Respekt

Das Sicherheitsforum March vom vergangenen Freitag war ein voller Erfolg. Die grosse Besu­cherzahl, die engagierten Fragen aus dem Publikum und die zahlreichen positiven Rückmeldun­gen haben eindrücklich gezeigt, dass das Thema Sicherheit die Bevölkerung bewegt und dass ein grosses Bedürfnis nach einer offenen und sachlichen Diskussion besteht.

Mit unserem Kommandanten der Kapo SZ Bruno Suter, dem Strafgerichtspräsidenten Ruedi Be-eler und dem renommierten Forensiker und Kriminalexperten Prof. Dr. Frank Urbaniok konnten drei ausgewiesene Fachpersonen gewonnen werden, welche das Thema Sicherheit aus unter­schiedlichen Blickwinkeln beleuchteten.

Mit Verwunderung nehmen wir zur Kenntnis, wie insbesondere die Ausführungen von Prof. Dr. Frank Urbaniok in der Berichterstattung des March-Anzeigers vom 01.06.2026 dargestellt wur­den.

Während die Besucherinnen und Besucher einen differenzierten, faktenbasierten und wissen­schaftlich fundierten Vortrag erleben konnten, entstand in Teilen des Artikels der Eindruck, die präsentierten Erkenntnisse seien fragwürdig oder zweifelhaft.

Besonders stossend ist dabei, dass die von Dr. Urbaniok vorgestellten Zahlen und Analysen tat­sächlich als «zweifelhaft» bezeichnet werden, ohne auch nur einen einzigen konkreten Fehler aufzuzeigen. Ebenso wird auf angebliche Kritik von Fachleuten und Kriminologen verwiesen, ohne diese näher zu benennen oder deren Argumente offenzulegen.

Eine solche Darstellung wird weder dem Referenten noch dem Anspruch einer sachlichen De­batte gerecht.

Prof. Dr. Frank Urbaniok gehört seit Jahren zu den bekanntesten Forensikern im deutschspra­chigen Raum. Seine Analysen beruhen auf kriminalstatistischen Daten und wissenschaftlichen Methoden. Selbstverständlich dürfen seine Schlussfolgerungen hinterfragt oder diskutiert wer­den. Genau davon lebt eine demokratische Gesellschaft. Wer jedoch wissenschaftlich erhobene Daten pauschal infrage stellt, ohne nachvollziehbare Gegenargumente zu liefern, ersetzt die sachliche Auseinandersetzung durch Wertungen.

 

Die SVP March steht für eine offene Diskussion über gesellschaftliche Herausforderungen. Dazu gehört auch, dass Fakten ausgesprochen werden dürfen, selbst wenn sie unbequem sind. Prob­leme können nur gelöst werden, wenn sie zuerst erkannt und benannt werden.

Das Sicherheitsforum March wollte Denkanstösse liefern und den Dialog fördern. Die Reaktio­nen des Publikums haben deutlich gezeigt, dass dieses Ziel erreicht wurde. Dafür danken wir allen Besucherinnen und Besuchern herzlich.

Wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, dass sicherheitspolitische Fragen faktenbasiert, sachlich und ohne ideologische Scheuklappen diskutiert werden können.

SVP March

 

Sicherheitsforum March vom 29. Mai 2026 / Die Polizei braucht mehr Ressourcen

Presseartikel_SiFo_Marchanzeiger vom 01.06.2026

Die Polizei braucht mehr Ressourcen

Die Sicherheit steht im Fokus an dem von der SVP March organisierten Anlass am Freitagabend in Wangen mit hochkarätigen Referenten. Vertreter der Justiz und Kantonspolizei geben spannende Einblicke, als weiterer Gast bewirbt der Autor Frank Urbaniok sein neues Buch.

Volles Haus in Wangen.

Zahlreiche Interessierte strömen am Freitagabend zum «Sicherheitsforum March» in die Buechberghalle, wo die SVP March im Rahmen ihres 20-Jahr-Jubiläums einen spannenden Vortragsabend auf die Beine gestellt hat. Souverän moderiert von Angela Ruoss, Präsidentin der Bezirkspartei, geben sich der Schwyzer Regierungsrat und Sicherheitsdirektor, Xaver Schuler, sowie drei hochkarätige Referenten die Ehre. Schuler bekundet seine Freude darüber, dass trotz des Wetters so viele gekommen seien. Es grassiere eine «Seuche der Gleichgültigkeit » gegenüber dem Thema, sagt er.

Die Sicherheit aber sei «eine der wichtigsten Aufgaben des Staates».

Aus drei Blickwinkeln betrachten

Der Anlass will die Themen Sicherheit und Kriminalität im Zusammenhang mit der Migration aus drei verschiedenen Blickwinkeln betrachten, wie der Flyer des Anlasses informiert. Die geladenen Redner sind Ruedi Beeler, Strafgerichtspräsident des Kantons Schwyz, Bruno Suter, Kommandant der Schwyzer Kantonspolizei, sowie Frank Urbaniok, forensischer Psychiater und einstiger Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes des Kantons Zürich. Der aus Deutschland stammende Urbaniok tritt heute als Autor in Erscheinung und bewirbt an dem Anlass sein neues Buch.

Ruedi Beeler macht den Auftakt mit einem Überblick über den Aufbau der Justiz im Kanton Schwyz. Als Präsident des Strafgerichts, das zugleich Jugendund Zwangsmassnahmengericht ist, hat er einen ansehnlichen Aufgabenbereich zu beaufsichtigen. Das Strafgericht ist die erste Instanz für schwere Strafsachen. So zumindest sollte es sein: Mit Beispielen illustriert Beeler eine der heutigen Herausforderungen: «Das Strafgericht wird immer häufiger eingesetzt, um zivilrechtliche Angelegenheiten zu lösen», wofür es nicht zuständig sei. «In unserer Gesellschaft wird viel und schnell kriminalisiert», sagt er. «Die Justiz kann nicht alle gesellschaftlichen Probleme lösen.» Das Jugendgericht habe zwischen 500 bis 600 Straftaten pro Jahr zu behandeln. Bei den Erwachsenen befasse es sich zu rund 80 Prozent mit Männern, der Frauenanteil liege bei rund 20 Prozent. Die Mehrheit der Fälle betreffe Personen unter 40 Jahren. Der Anteil der Ausländer liege seit Jahren konstant zwischen 40 und 60 Prozent. Zu den Herausforderungen betreffend straffällige Ausländer gehöre, dass Personen nicht ausgeschafft werden könnten, weil nicht bekannt ist, woher sie stammen oder die Länder sie nicht zurücknähmen.

Polizei am Limit

Als Höhepunkt des Abends erweist sich der Auftritt von Bruno Suter, Kommandant der Kantonspolizei Schwyz. Auch er beginnt mit einem Überblick. Die allgemeine Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung, die Vorbeugung, Ermittlungen im strafrechtlichen Bereich, Hilfeleistung für die Bevölkerung in Not und Ansprechfunktion im Fundwesen stehen auf der Aufgabenliste der Polizei.

Bevor Suter auf die Herausforderungen zu sprechen kommt, präsentiert er Zahlen, die einiges vorwegnehmen. So liege der Anteil der Polizisten im Kanton Schwyz bei 155 pro Hunderttausend Einwohner. In der gesamten Schweiz liege er bei 210, in Europa bei 341. Die Zahl von 38 000 Notrufen führe zu 21 000 Einsätzen pro Jahr, Tendenz steigend. Die Zunahme der Polizeieinsätze in den letzten zehn Jahren betrage rund 40 Prozent. Vermehrt müssten Pikettkräfte eingesetzt werden, manchmal müsse priorisiert werden.

Auch Suter beklagt, dass sich die Polizei immer mehr mit zivilrechtlichen Fällen oder Bagatellen beschäftigen muss, obwohl er dieses Wort wohl aus Respekt vor der Bevölkerung nicht in den Mund nimmt. Streitigkeiten bei Kindsübergaben oder im Besuchsrecht nennt er als Beispiel und sagt: «Es macht mich nachdenklich, dass unsere Gesellschaft solche Dinge nicht mehr ohne Polizei schafft.» Die Straftaten seien im vergangenen Jahr gesunken, in den letzten drei Jahren aber gestiegen. Eine Grafik zeigt, dass die Kurve der ausländischen Beschuldigten seit drei Jahren über der der Schweizer liegt.

Den Herausforderungen der digitalen und organisierten Kriminalität könnte Suter mehrere Vortragsabende widmen. Die Straftaten gegen das Betäubungsmittelgesetz sind ein weiteres Beispiel. Als Konsequenz heisst dies für die Kapo Schwyz, dass sie immer weniger präventive Arbeit und agierende Kontrollen durchführen könne. Wichtige Ermittlungsarbeit bliebe liegen. Suter verkörpert seine Aufgabe mit Leib und Seele. Sein Auftritt ist nicht zuletzt ein Plädoyer für eine Aufstockung des Polizeipersonals. Er erhält besonders grossen Applaus. Auf die Frage aus dem Publikum, warum es nicht mehr Personal gibt, springt der Sicherheitsdirektor Xaver Schuler auf und eilt seinem Kommandanten zu Hilfe. Die Frage stelle sich immer wieder neu (diese Zeitung berichtete), häufig werde der Ruf nach Ressourcen aus finanziellen Gründen abgewiesen.

Zweifelhafte Zahlenreihen

Es folgt der Verkaufsteil des Abends. Frank Urbaniok stellt sein Buch «Schattenseiten der Migration: Zahlen, Fakten, Lösungen» vor. Urbaniok setzt die polizeilich registrierten Tatverdächtigen einer Nationalität ins Verhältnis zu deren Anteil an der Wohnbevölkerung und erstellt daraus einen Risikoindex und eine Rangliste, welche Nationalitäten häufiger als Tatverdächtige erfasst werden. So kommt er auf teils horrende Zahlen, jedoch zweifeln Fachleute und Kriminologen seine Arbeit als methodisch fragwürdig an. Urbaniok weist die Kritik in seiner Rede als «falsch» zurück, unangenehm fällt aber auf, dass er Kritiker mit ausgewählten Zitaten lächerlich macht und über Personengruppen wie Sozialarbeiter oder die Justiz, von der einer der höchsten Vertreter des Kantons vor ihm sitzt, abfällige Bemerkungen macht.

Seine Zahlen dienen Urbaniok dazu, Nationalitäten einem Versicherungsvertreter gleich in Risikoklassen einzuteilen. Als Lösung empfiehlt er unter anderem eine Kontingentierung. Als Grund für das Fehlverhalten bestimmter Gruppen diagnostiziert Urbaniok eine «kulturelle Prägung». Diese Prägung gehe auch mit dem Schweizer Pass nicht verloren. Dies zeige sich in der Übervertretung von Beschuldigten mit Migrationshintergrund, auch wenn diese in dritter oder vierter Generation im Land lebten. Eine interessante These für den Angehörigen eines Staates, dessen kulturelle Prägung vor wenigen Generationen ebenfalls nicht vorbildlich war.

Ein informativer Abend neigt sich dem Ende zu. Das Sicherheitsforum hat gezeigt, dass der Kanton an der Spitze des Strafgerichts und der Polizei hervorragende Fachleute hat, geführt von einem Sicherheitsdirektor, der sich vehement für seine Leute einsetzt. Wenn es an etwas fehlt im Kanton, dann an Ressourcen für die Polizei. Das wird diskussionswürdig bleiben. Doch gegen 22 Uhr darf Angela Ruoss erst einmal zum Apéro bitten.

«Die Justiz kann nicht alle gesellschaftlichen Probleme lösen.»

Ruedi Beeler

Strafgerichtspräsident Kanton Schwyz

Die Gastredner Frank Urbaniok, Bruno Suter und Ruedi Beeler neben Sicherheitsdirektor Xaver Schuler (v. l.). Bild: Rafael Muñoz

 

 

Sicherheitsforum SVP March; 29. Mai 2026

Sponsorenbrief SiFo_inkl. ES

 

Sicherheitsforum SVP March

Anfrage für ein Sponsoring oder einen Gönnerbeitrag

Geschätzte Märchlerlinnen, geschätzte Märchler

Sicherheit geht uns alle an!

Die zunehmende Kriminalität bereitet auch der Bevölkerung in der March Sorgen. Aus diesem Grund greift die SVP March dieses wichtige Thema auf und veranstaltet am 29. Mai 2026 in der Buechberghalle in Wangen SZ ein Sicherheitsforum.

Diese überparteiliche Veranstaltung steht der gesamten Bevölkerung offen. Es sind hoch­karätige Referenten mit dabei, die das Thema Sicherheit aus unterschiedlichen Perspek­tiven beleuchten.

Wir freuen uns besonders auf Prof. Dr. med. Frank Urbaniok. Er hat kürzlich sein Buch „Schattenseiten der Migration“ veröffentlicht, in welchem zentrale Aspekte der inneren Sicherheit im Zusammenhang mit Migration fundiert aufgearbeitet werden. Weitere Re­ferate werden Dr. Ruedi Beeler, Strafgerichtspräsident des Kantons Schwyz, sowie lic. iur. Bruno Suter, Kommandant der Schwyzer Kantonspolizei, halten.

Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro für Gäste und Referenten, welcher auch nach den offiziellen Vorträgen Raum für Austausch, Begegnungen und vertiefte Diskus­sionen über diese vielschichtige Thematik bietet.

Für die Durchführung dieses Anlasses sind wir natürlich auch auf finanzielle Unterstüt­zung angewiesen und würden uns daher sehr über jeden Gönnerbeitrag freuen.Gerne bieten wir aber auch die Möglichkeit an, für das eigene Unternehmen Werbung zu machen. Folgende Angebote können wir offerieren:

  • Banden-/Blachenwerbung (vor Ort in der Buechberghalle) für CHF 150.00
  • Logo wird am Anlass präsentiert für CHF 50.00 (Unkostenbeitrag pro Logo)

Senden Sie uns ihr Logo bis spätestens am 11. Mai 2026 an praesident@svp-march.ch. Ihre Einzahlung des Unkostenbeitrags von CHF 50.00 nehmen wir gerne mit beiliegendem Einzahlungsschein und dem Vermerk ‘SIFO March’ entgegen. (Hinweis: ohne rechtzeitige Lo-gozusendung wird nur der Namen des betreffenden Sponsors präsentiert.)

Wir würden uns sehr freuen, wenn gerade Sie diesen besonderen und für unsere Region wichtigen Anlass unterstützen würden. Vielen Dank! Für Ihre Fragen oder weitere Aus­künfte stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüsse

SVP March
Angela Ruoss

Präsidentin

SVP March

Einladung zur 22. Generalversammlung und anschliessender Parteiversammlung der SVP March

Einladung GV und PV vom 09.04.2026

Geschätzte SVP Familie

Im Anhang die Einladung zur 22.Generallversammlung & mit anschliessender Parteiverversammlung der SVP March.

  • Wann: 09.April 2026
  • Zeit: 20:00Uhr
  • WO: Restaurant Hirschen, Dorfplatz 2, 8855 Wangen SZ

Freundliche Grüsse und wir wünschen euch frohe und erholsame Ostertage!
Geniesst die Zeit im Kreise eurer Liebsten! 🐰✨

Sekretariat SVP March

 

Frischer Wind und bewährte Kräfte für die Bezirkswahlen 2026

Anlässlich der Nominationsversammlung von vergangener Woche hat die SVP March ihre Kandidatin und ihre Kandidaten für die Bezirkswahlen vom 19. April 2026 nominiert. Den zahlreich erschienenen SVP-Mitgliedern konnte ein kompetentes Quartett für den Bezirksrat und die Rechnungsprüfungskommission (RPK) präsentiert werden, welches einstimmig von der Versammlung nominiert wurde.

Bezirkssäckelmeister Kurt Bruhin – bisher

Mit dem amtierenden Bezirkssäckelmeister, Kurt Bruhin, kann die SVP March auf eine bewährte Kraft zurückgreifen. Bruhin ist in Siebnen wohnhaft und leitet bereits seit bald vier Jahren erfolgreich die Bezirksfinanzen. Ausserdem konnte er in dieser Legislatur als neuer Leiter der Arbeitsgruppe «Neuorganisation Hochwasserschutz» wichtige Weichen stellen.

Bezirksratskandidatin Alexandra Zahner – neu

Als neue Bezirksrätin für den abtretenden ehemaligen SVP-Bezirksrat, Fritz Vogel, nominiert die SVP March Alexandra Zahner aus Tuggen. Zahner ist verheiratet und Mutter zweier Kinder im jugendlichen und jungen Erwachsenenalter. Beruflich ist sie im familieneigenen Transportunternehmen und in der Immobilienbranche tätig. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich u.a. gerne mit der Schweizer Geschichte. Das Wohlergehen des Bezirks March liegt ihr sehr am Herzen und sie möchte sich deshalb künftig als Bezirksrätin mit voller Kraft dafür einsetzen. Die SVP March ist überzeugt, mit Alexandra Zahner eine kompetente Persönlichkeit vorzuschlagen, die frischen Wind in den Bezirksrat bringen wird.

Michel Bänziger neu anstelle von Lukas-Fritz Hüppin in die RPK

Anstelle des abtretenden RPK-Mitglieds Lukas-Fritz Hüppin nominiert die SVP March Kantonsrat Michel Bänziger aus Tuggen. Bänziger ist beruflich seit zehn Jahren in der Finanzbranche tätig und dadurch bestens für seine Aufgaben in der RPK gewappnet. Der aus Lachen stammende amtierende RPK-Präsident, Fabio Beetschen, stellt sich zur Wiederwahl. Die Partei bedankt sich bei Lukas-Fritz Hüppin für seine geleistete Arbeit und ist erfreut, weiterhin zwei kompetente RPK-Kandidaten stellen zu können.

Stimmfreigabe für die Wahl des Bezirksammanns

Neben den eigenen Nominationen wurde anlässlich der Nominationsversammlung auch die Wahlempfehlung zu den beiden parteilosen Kandidaturen für das Amt des Bezirksammanns besprochen. Die Mitglieder der SVP March beschlossen in dieser Sache einstimmig die Stimmfreigabe.

SVP March

 

Kandidaten für die Bezirkswahlen 2026 (v.l.n.r.): RPK-Präsident Fabio Beetschen (Lachen, bisher), Bezirkssäckelmeister Kurt Bruhin (Siebnen, bisher), Bezirksratskandidatin Alexandra Zahner (Tuggen, neu), RPK-Kandidat Michel Bänziger (Tuggen, neu)

Einladung ao. GV und PV_27.November 2025

Einladung ao. GV und PV vom 27.11.2025

Einladung zu Referaten von Roman Bürgi und Pirmin Schwander

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NEU : Bericht des Marchanzeiger

Ausserschwyz_01.12.2025_SVP_March

Geschätze Familie der SVP March

Es ist uns eine grosse Freude, Sie zur 21. ausserordentlichen Generalversammlung mit anschliessender Parteiversammlung der SVP March einzuladen.

Datum: Donnerstag, 27. November 2025
Zeit: 20:00 Uhr
Ort: Gasthof Rössli, Kantonsstrasse 34, 8862 Schübelbach

An diesem Abend dürfen wir zudem ein Referat von Pirmin Schwander und Roman Bürgi zum Thema EU-Rahmenverträge ankündigen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem besonderen Abend persönlich begrüssen zu dürfen.

Ihre Teilnahme und Ihr Engagement bedeuten uns viel und tragen wesentlich zu unserer gemeinsamen Arbeit bei.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend und danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüssen
Sekretariat SVP March

 

Spannender Bezirksausflug der SVP March

Kürzlich trafen sich rund 40 Mitglieder der SVP des Bezirks March zum traditionellen Bezirksausflug.

In diesem Jahr startete der Ausflug aber nicht wie üblich in der March, sondern in Biberbrugg, wo ein Besuch des Kantonsgefängnisses SSB auf dem Programm stand. Dort wurden die Ausflugsteilnehmer von Gefängnisdirektor Armin Bründler und seinem Stellvertreter Pascal Ziltener in Empfang genommen.

Nach einer kurzen Präsentation über die Geschichte, den Betrieb und die Herausforderungen des Kantonsgefängnisses tauchten die Ausflugsteilnehmer selbst in die Gefängniswelt ein. Sie erhielten bei einem interessanten Rundgang die Möglichkeit, einige Räumlichkeiten zu besichtigen und Fragen zum Alltag hinter Gittern zu stellen.

Zurück in der Freiheit begab sich die Teilnehmerschar für den zweiten Teil des Ausflugs zur Bäsebeiz Feldmoos, in Lachen. Bezirksparteipräsidentin Angela Ruoss bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen und betonte die Wichtigkeit des Einsatzes der SVP-Mitglieder, insbesondere auch in der March. Sie forderte die Teilnehmer auf, am 28. September 2025 wählen zu gehen und empfahl gemäss der Parolenfassung der Kantonalpartei die Teilrevision des Personal- und Besoldungsgesetzes für Lehrpersonen sowie das E-ID-Gesetz abzulehnen und der Abschaffung des Eigenmietwertes zuzustimmen. Schliesslich gab Angela Ruoss noch einen Ausblick auf den politischen Herbst.

Beim gemeinsamen Nachtessen diskutierten und debattierten die Teilnehmer in einem geselligen Rahmen noch lange zu lokalen und nationalen Themen weiter und liessen so einen interessanten Abend ausklingen.

SVP March

Die Teilnehmer warten gespannt auf den Rundgang im Kantonsgefängnis SSB in Biberbrugg

Bezirksparteipräsidentin Angela Ruoss bei Ihrer Ansprache vor dem gemeinsamen Nachtessen in der Bäsebeiz Feldmoos

Bericht zur General- und Parteiversammlung vom 10. April 2025

General- und Parteiversammlung der SVP March vom 10. April 2025

Am 10. April 2025 fand die Generalversammlung mit anschliessender Parteiversammlung der SVP March im Restaurant Kreuz in Wangen statt.

An der Generalversammlung wurden die Jahresrechnung 2024 sowie das Parteibudget für das Jahr 2025 präsentiert, ausführlich diskutiert und einstimmig genehmigt. Die Versammlung zeigte sich erfreut über das positive Jahresergebnis, welches die solide Finanzlage der SVP March unterstreicht.

Im Anschluss an die Traktanden der GV stand an der Parteiversammlung die Bezirksrechnung 2024 im Zentrum der Diskussionen. Kritisch hinterfragt wurde insbesondere der anhaltende Personalaufbau in der Verwaltung. Erneut lag dabei der Fokus auf dem Aufbau der Anzahl Lehrpersonen und der Schulleitung der Sek1March. Obwohl die SVP March die Bedeutung einer ausgewogenen und effizienten Bildungsstrategie betont, stellt die Versammlung kritische Fragen zu den steigenden Kosten, der Qualität der Grundbildung und dem Jugendschutz. Ebenso lässt sich dem Bericht des Bezirks zum Hochwasserschutz nur eine schleppende Projektentwicklung entnehmen. Das nach wie vor fehlende Reglement erschwere eine zügigere Umsetzung zusätzlich. Die Versammlung war ausserdem sehr interessiert an der finanziellen Lage des Spitals Lachen. Dies insbesondere vor dem Hintergrund der vielfach diskutierten Gesundheitsregionen. In diesem Zusammenhang fand dann auch ein intensiver Austausch über die Vor- und Nachteile solcher möglichen Gesundheitsregionen statt. Dabei liess die Versammlung keine Zweifel daran, dass die Stärkung unseres Standorts in der March damit deutlich an Bedeutung gewinnt und überdies äusserst wichtig für unsere Region ist.

Mit Blick auf das erfreuliche Jahresergebnis und die anhaltende positive Entwicklung der Bezirksfinanzen erwartet die SVP March, dass sich dieser Trend auch im Budget 2026 abzeichnen wird und die Bürgerinnen und Bürger erneut mit Steuersenkungen rechnen dürfen.

Die SVP March dankt allen Teilnehmenden für die engagierten Diskussionen und den konstruktiven Austausch.

SVP March